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Thüringen

Leben in Deutschland — Thüringen

Leben in Deutschland für Thüringen üben: 33 amtliche Fragen, darunter die 3 zu deinem Bundesland. Sofort bewertet, ohne Anmeldung.

PrüfungsanbieterBAMF
Offizieller Fragenkatalog310 Fragen
Bestehensgrenze15 / 33 — 15 von 33 genügen für das Zertifikat des Orientierungskurses. Für den Nachweis staatsbürgerlicher Kenntnisse bei der Einbürgerung sind 17 von 33 nötig — dieselbe Grenze wie beim Einbürgerungstest.
Zeit60 Minuten
Offizielle Prüfungsgebühr€25 — 25 € für Selbstzahler. Kostenlos, wenn du einen Integrationskurs besuchst — das BAMF zahlt den Träger. BAMF
Offizielle PrüfungsinformationenBAMF

Die Fragen sind der amtliche Fragenkatalog (Anlage 1 EinbTestV), wortgleich. Der amtliche Text kennzeichnet keine richtigen Antworten — die Antworten und Erklärungen hier stammen von uns und sind jeweils an der Rechtsquelle geprüft. Diese Übung: 33 Fragen, 15 richtige zum Bestehen.

Alle Fragen mit Antworten

  1. Was sollten Sie tun, wenn Sie von Ihrem Ansprechpartner / Ihrer Ansprechpartnerin in einer deutschen Behörde schlecht behandelt werden?

    • Ich kann nichts tun.
    • Ich muss mir diese Behandlung gefallen lassen.
    • Ich drohe der Person.
    • Ich kann mich beim Behördenleiter / bei der Behördenleiterin beschweren.
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    Ich kann mich beim Behördenleiter / bei der Behördenleiterin beschweren. — Gegen schlechte Behandlung durch Bedienstete kann man sich beschweren, etwa bei der Leitung der Behörde; das Petitions- und Beschwerderecht ist grundrechtlich geschützt.

    Quelle: Art. 17 GG (Petitionsrecht)

  2. Was ist Deutschland nicht ?

    • eine Demokratie
    • ein Rechtsstaat
    • eine Monarchie
    • ein Sozialstaat
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    eine Monarchie — Deutschland ist Demokratie, Rechtsstaat und Sozialstaat (Artikel 20 Grundgesetz), aber keine Monarchie, sondern eine Republik.

    Quelle: Art. 20 Abs. 1 bis 3 GG

  3. Zu welchem Fest tragen Menschen in Deutschland bunte Kostüme und Masken?

    • am Rosenmontag
    • am Maifeiertag
    • beim Oktoberfest
    • an Pfingsten
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    am Rosenmontag — Zum Karneval bzw. Fasching, dessen Höhepunkt der Rosenmontag mit den Umzügen ist, verkleiden sich die Menschen mit Kostümen und Masken.

    Quelle: bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/karneval/

  4. Bei einer Bundestagswahl in Deutschland darf jeder wählen, der …

    • in der Bundesrepublik Deutschland wohnt und wählen möchte.
    • Bürger / Bürgerin der Bundesrepublik Deutschland ist und mindestens 18 Jahre alt ist.
    • seit mindestens 3 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland lebt.
    • Bürger / Bürgerin der Bundesrepublik Deutschland ist und mindestens 21 Jahre alt ist.
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    Bürger / Bürgerin der Bundesrepublik Deutschland ist und mindestens 18 Jahre alt ist. — Wahlberechtigt ist, wer Deutscher im Sinne des Artikels 116 GG ist und das 18. Lebensjahr vollendet hat.

    Quelle: Art. 38 Abs. 2 GG; § 12 Abs. 1 BWahlG

  5. Der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland war …

    • Ludwig Erhard.
    • Willy Brandt.
    • Konrad Adenauer.
    • Gerhard Schröder.
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    Konrad Adenauer. — Erster Bundeskanzler war Konrad Adenauer (1949-1963); Erhard, Brandt und Schröder folgten später.

    Quelle: bundeskanzler.de/bk-de/kanzleramt/bundeskanzler-seit-1949

  6. Sie haben in Deutschland absichtlich einen Brief geöffnet, der an eine andere Person adressiert ist. Was haben Sie nicht beachtet?

    • das Schweigerecht
    • das Briefgeheimnis
    • die Schweigepflicht
    • die Meinungsfreiheit
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    das Briefgeheimnis — Artikel 10 Absatz 1 Grundgesetz schützt das Briefgeheimnis; das absichtliche Öffnen fremder Briefe ist nach § 202 StGB strafbar.

    Quelle: Art. 10 Abs. 1 GG; § 202 StGB

  7. Warum gibt es in einer Demokratie mehr als eine Partei?

    • weil dadurch die unterschiedlichen Meinungen der Bürger und Bürgerinnen vertreten werden
    • damit Bestechung in der Politik begrenzt wird
    • um politische Demonstrationen zu verhindern
    • um wirtschaftlichen Wettbewerb anzuregen
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    weil dadurch die unterschiedlichen Meinungen der Bürger und Bürgerinnen vertreten werden — Parteien wirken nach Artikel 21 Absatz 1 Grundgesetz an der politischen Willensbildung mit; mehrere Parteien vertreten die unterschiedlichen Meinungen der Bürger.

    Quelle: Art. 21 Abs. 1 GG

  8. In Deutschland sind die meisten Erwerbstätigen …

    • in kleinen Familienunternehmen beschäftigt.
    • ehrenamtlich für ein Bundesland tätig.
    • selbständig mit einer eigenen Firma tätig.
    • bei einer Firma oder Behörde beschäftigt.
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    bei einer Firma oder Behörde beschäftigt. — Rund 92 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland sind abhängig Beschäftigte, also bei einer Firma oder Behörde angestellt; nur etwa 8 Prozent sind selbständig.

    Quelle: Statistisches Bundesamt, Erwerbstätigenrechnung 2025 (42,3 Mio. Arbeitnehmer von 46,0 Mio. Erwerbstätigen)

  9. Wann war der Zweite Weltkrieg zu Ende?

    • 1933
    • 1945
    • 1949
    • 1961
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    1945 — Der Zweite Weltkrieg endete 1945: in Europa am 8. Mai mit der Kapitulation Deutschlands, im Pazifik im September 1945.

    Quelle: bpb.de/themen/nationalsozialismus-zweiter-weltkrieg/

  10. In welchem anderen Land gibt es eine große deutschsprachige Bevölkerung?

    • Tschechien
    • Norwegen
    • Spanien
    • Österreich
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    Österreich — In Österreich ist Deutsch die Amtssprache und die Sprache der großen Mehrheit der Bevölkerung.

    Quelle: Art. 8 Abs. 1 österreichisches Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG)

  11. Die Nationalsozialisten mit Adolf Hitler errichteten 1933 in Deutschland …

    • eine Diktatur.
    • einen demokratischen Staat.
    • eine Monarchie.
    • ein Fürstentum.
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    eine Diktatur. — Mit Reichstagsbrandverordnung und Ermächtigungsgesetz von 1933 wurden Grundrechte und Gewaltenteilung beseitigt; es entstand eine Diktatur.

    Quelle: Ermächtigungsgesetz vom 24.03.1933 (RGBl. I S. 141)

  12. Die deutschen Bundesländer wirken an der Gesetzgebung des Bundes mit durch …

    • den Bundesrat.
    • die Bundesversammlung.
    • den Bundestag.
    • die Bundesregierung.
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    den Bundesrat. — Nach Artikel 50 Grundgesetz wirken die Länder durch den Bundesrat bei der Gesetzgebung des Bundes mit.

    Quelle: Art. 50 GG

  13. Wer darf bei den rund 40 jüdischen Makkabi-Sportvereinen Mitglied werden?

    • nur Deutsche
    • nur Israelis
    • nur religiöse Menschen
    • alle Menschen
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    alle Menschen — Die jüdischen Makkabi-Sportvereine sind offen für alle Menschen, unabhängig von Religion, Herkunft oder Nationalität; die Mehrheit der Mitglieder ist nicht jüdisch.

    Quelle: makkabi.de/ueber-uns/

    Hinweis zu dieser Frage: Die Zahl „rund 40“ in der Fragestellung ist ein Näherungswert und kann sich ändern; die richtige Antwort bleibt davon unberührt.

  14. Wahlen in Deutschland sind frei. Was bedeutet das?

    • Alle verurteilten Straftäter / Straftäterinnen dürfen nicht wählen.
    • Wenn ich wählen gehen möchte, muss mein Arbeitgeber / meine Arbeitgeberin mir frei geben.
    • Jede Person kann ohne Zwang entscheiden, ob sie wählen möchte und wen sie wählen möchte.
    • Ich kann frei entscheiden, wo ich wählen gehen möchte.
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    Jede Person kann ohne Zwang entscheiden, ob sie wählen möchte und wen sie wählen möchte. — Der Grundsatz der freien Wahl bedeutet, dass niemand bei der Entscheidung über die Teilnahme und über die Stimmabgabe unter Zwang oder Druck gesetzt werden darf.

    Quelle: Art. 38 Abs. 1 GG

  15. Mit welchen Worten beginnt die deutsche Nationalhymne?

    • Völker, hört die Signale …
    • Einigkeit und Recht und Freiheit …
    • Freude schöner Götterfunken …
    • Deutschland einig Vaterland …
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    Einigkeit und Recht und Freiheit … — Die Nationalhymne ist die dritte Strophe des Deutschlandlieds und beginnt mit „Einigkeit und Recht und Freiheit“.

    Quelle: Briefwechsel Bundespräsident/Bundeskanzler 1991, BGBl. 1991 I S. 2135

  16. Was ereignete sich am 17. Juni 1953 in der DDR?

    • der feierliche Beitritt zum Warschauer Pakt
    • landesweite Streiks und ein Volksaufstand
    • der 1. SED-Parteitag
    • der erste Besuch Fidel Castros
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    landesweite Streiks und ein Volksaufstand — Am 17. Juni 1953 kam es in der DDR zu landesweiten Streiks und einem Volksaufstand, der von sowjetischen Panzern niedergeschlagen wurde.

    Quelle: bundesregierung.de/ (Volksaufstand vom 17. Juni 1953)

  17. Es gehört nicht zu den Aufgaben des Deutschen Bundestages, …

    • Gesetze zu entwerfen.
    • die Bundesregierung zu kontrollieren.
    • den Bundeskanzler / die Bundeskanzlerin zu wählen.
    • das Bundeskabinett zu bilden.
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    das Bundeskabinett zu bilden. — Das Bundeskabinett bildet der Bundeskanzler, indem die Minister auf seinen Vorschlag vom Bundespräsidenten ernannt werden; der Bundestag bildet es nicht.

    Quelle: Art. 64 Abs. 1 GG

  18. Wann wurde die Mauer in Berlin für alle geöffnet?

    • 1987
    • 1989
    • 1992
    • 1995
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    1989 — Die Berliner Mauer wurde am 9. November 1989 geöffnet.

    Quelle: bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/300171/9-november-1989-mauerfall/

  19. Parlamentsmitglieder, die von den Bürgern und Bürgerinnen gewählt werden, nennt man …

    • Abgeordnete.
    • Kanzler / Kanzlerinnen.
    • Botschafter / Botschafterinnen.
    • Ministerpräsidenten / Ministerpräsidentinnen.
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    Abgeordnete. — Die gewählten Mitglieder eines Parlaments heißen Abgeordnete; sie sind Vertreter des ganzen Volkes.

    Quelle: Art. 38 Abs. 1 GG

  20. Was man für die Arbeit können muss, ändert sich in Zukunft sehr schnell. Was kann man tun?

    • Es ist egal, was man lernt.
    • Erwachsene müssen auch nach der Ausbildung immer weiter lernen.
    • Kinder lernen in der Schule alles, was im Beruf wichtig ist. Nach der Schule muss man nicht weiter lernen.
    • Alle müssen früher aufhören zu arbeiten, weil sich alles ändert.
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    Erwachsene müssen auch nach der Ausbildung immer weiter lernen. — Weil sich berufliche Anforderungen schnell ändern, ist lebenslanges Lernen nötig; Erwachsene müssen sich auch nach der Ausbildung weiterbilden.

    Quelle: bmbf.de/bmbf/de/bildung/weiterbildung/weiterbildung.html

  21. Je mehr „Zweitstimmen“ eine Partei bei einer Bundestagswahl bekommt, desto …

    • weniger Erststimmen kann sie haben.
    • mehr Direktkandidaten der Partei ziehen ins Parlament ein.
    • größer ist das Risiko, eine Koalition bilden zu müssen.
    • mehr Sitze erhält die Partei im Parlament.
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    mehr Sitze erhält die Partei im Parlament. — Die Zweitstimme ist für das Sitzverhältnis im Bundestag entscheidend: mehr Zweitstimmen bedeuten mehr Sitze für die Partei.

    Quelle: § 1 Abs. 3, § 4 BWahlG

  22. Was kann ich in Deutschland machen, wenn mir mein Arbeitgeber / meine Arbeitgeberin zu Unrecht gekündigt hat?

    • weiter arbeiten und freundlich zum Chef / zur Chefin sein
    • ein Mahnverfahren gegen den Arbeitgeber / die Arbeitgeberin führen
    • Kündigungsschutzklage erheben
    • den Arbeitgeber / die Arbeitgeberin bei der Polizei anzeigen
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    Kündigungsschutzklage erheben — Gegen eine unwirksame Kündigung muss innerhalb von drei Wochen nach Zugang Kündigungsschutzklage beim Arbeitsgericht erhoben werden.

    Quelle: § 4 KSchG

  23. Seit wann bezahlt man in Deutschland mit dem Euro in bar?

    • 1995
    • 1998
    • 2002
    • 2005
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    2002 — Das Euro-Bargeld wurde am 1. Januar 2002 eingeführt; zuvor war der Euro seit 1999 nur Buchgeld.

    Quelle: bundesbank.de/ (Euro-Bargeldeinführung 01.01.2002)

  24. Welches heutige deutsche Bundesland gehörte früher zum Gebiet der DDR?

    • Hessen
    • Sachsen-Anhalt
    • Nordrhein-Westfalen
    • Saarland
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    Sachsen-Anhalt — Sachsen-Anhalt gehörte zum Gebiet der DDR; Hessen, Nordrhein-Westfalen und das Saarland lagen in der Bundesrepublik.

    Quelle: Art. 1 Abs. 1 Einigungsvertrag vom 31.08.1990

  25. Was bedeutet die Abkürzung EU?

    • Europäische Unternehmen
    • Europäische Union
    • Einheitliche Union
    • Euro Union
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    Europäische Union — Die Abkürzung EU steht für „Europäische Union“, den Staatenverbund nach dem Vertrag von Maastricht.

    Quelle: european-union.europa.eu/

  26. Welchem Grundsatz unterliegen Wahlen in Deutschland? Wahlen in Deutschland sind …

    • frei, gleich, geheim.
    • offen, sicher, frei.
    • geschlossen, gleich, sicher.
    • sicher, offen, freiwillig.
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    frei, gleich, geheim. — Die Wahlrechtsgrundsätze lauten allgemein, unmittelbar, frei, gleich und geheim; nur Antwort 0 nennt ausschließlich solche Grundsätze.

    Quelle: Art. 38 Abs. 1 GG

  27. Wann waren die Nationalsozialisten in Deutschland an der Macht?

    • 1888 bis 1918
    • 1921 bis 1934
    • 1933 bis 1945
    • 1949 bis 1963
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    1933 bis 1945 — Die Nationalsozialisten regierten von der Machtübernahme 1933 bis zur Kapitulation 1945.

    Quelle: bpb.de/themen/nationalsozialismus-zweiter-weltkrieg/

  28. Wie heißt Deutschlands heutiges Staatsoberhaupt?

    • Frank-Walter Steinmeier
    • Bärbel Bas
    • Bodo Ramelow
    • Joachim Gauck
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    Frank-Walter Steinmeier — Staatsoberhaupt ist der Bundespräsident; das Amt hat derzeit Frank-Walter Steinmeier inne (seit 2017, zweite Amtszeit bis 18. März 2027).

    Quelle: bundespraesident.de/DE/bundespraesident/frank-walter-steinmeier_node.html

    Hinweis zu dieser Frage: Zeitkritisch: Am 14.09.2026 verifiziert – Steinmeier ist im Amt. Seine Amtszeit endet am 18. März 2027, die Nachfolgewahl ist für den 30. Januar 2027 angesetzt. Danach muss die Frage überprüft werden.

  29. Für wie viele Jahre wird der Bundestag in Deutschland gewählt?

    • 2 Jahre
    • 3 Jahre
    • 4 Jahre
    • 5 Jahre
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    4 Jahre — Der Bundestag wird gemäß Grundgesetz auf vier Jahre gewählt.

    Quelle: Art. 39 Abs. 1 GG

  30. Im Parlament steht der Begriff „Opposition“ für ...

    • die regierenden Parteien.
    • die Fraktion mit den meisten Abgeordneten.
    • alle Parteien, die bei der letzten Wahl die 5 %-Hürde erreichen konnten.
    • alle Abgeordneten, die nicht zu der Regierungspartei/den Regierungsparteien gehören.
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    alle Abgeordneten, die nicht zu der Regierungspartei/den Regierungsparteien gehören. — Zur Opposition gehören alle Abgeordneten und Fraktionen, die nicht die Regierung tragen.

    Quelle: BVerfG, Urteil vom 03.05.2016, 2 BvE 4/14 (Rechte der Opposition); Art. 20 Abs. 1 GG

  31. Wie nennt man den Regierungschef / die Regierungschefin in Thüringen?

    • Erster Minister / Erste Ministerin
    • Premierminister / Premierministerin
    • Bürgermeister / Bürgermeisterin
    • Ministerpräsident / Ministerpräsidentin
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    Ministerpräsident / Ministerpräsidentin — Der Regierungschef Thüringens trägt den Titel Ministerpräsident und wird vom Landtag gewählt.

    Quelle: Verfassung des Freistaats Thüringen, Art. 70 (https://www.thueringer-landtag.de/fileadmin/user_upload/Verfassung_DIN_A_6_Internet.pdf)

  32. Die Landeshauptstadt von Thüringen heißt …

    • Eisenach.
    • Erfurt.
    • Gera.
    • Jena.
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    Erfurt. — Landeshauptstadt des Freistaats Thüringen ist Erfurt, nicht Jena, Gera oder Eisenach.

    Quelle: thueringen.de/ ; Sitz von Landtag und Landesregierung in Erfurt

  33. Wo können Sie sich in Thüringen über politische Themen informieren?

    • bei den Kirchen
    • bei der Verbraucherzentrale
    • bei der Landeszentrale für politische Bildung
    • beim Ordnungsamt der Gemeinde
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    bei der Landeszentrale für politische Bildung — Über politische Themen informiert in Thüringen die Landeszentrale für politische Bildung.

    Quelle: lzt-thueringen.de/

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