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Baden-Württemberg

Einbürgerungstest — Baden-Württemberg

Einbürgerungstest für Baden-Württemberg üben: 33 amtliche Fragen, darunter die 3 zu deinem Bundesland. Sofort bewertet, ohne Anmeldung.

PrüfungsanbieterBAMF
Offizieller Fragenkatalog310 Fragen
Bestehensgrenze17 / 33
Zeit60 Minuten
Offizielle Prüfungsgebühr€25
Offizielle PrüfungsinformationenBAMF

Die Fragen sind der amtliche Fragenkatalog (Anlage 1 EinbTestV), wortgleich. Der amtliche Text kennzeichnet keine richtigen Antworten — die Antworten und Erklärungen hier stammen von uns und sind jeweils an der Rechtsquelle geprüft. Diese Übung: 33 Fragen, 17 richtige zum Bestehen.

Alle Fragen mit Antworten

  1. Was bedeutet die Abkürzung CDU in Deutschland?

    • Christliche Deutsche Union
    • Club Deutscher Unternehmer
    • Christlicher Deutscher Umweltschutz
    • Christlich Demokratische Union
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    Christlich Demokratische Union — CDU steht für „Christlich Demokratische Union Deutschlands“.

    Quelle: cdu.de

  2. In Deutschland gehören der Bundestag und der Bundesrat zur …

    • Exekutive.
    • Legislative.
    • Direktive.
    • Judikative.
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    Legislative. — Bundestag und Bundesrat sind die Gesetzgebungsorgane des Bundes und gehören damit zur Legislative.

    Quelle: Art. 50, Art. 77 GG

  3. Was ist die Bundeswehr?

    • die deutsche Polizei
    • ein deutscher Hafen
    • eine deutsche Bürgerinitiative
    • die deutsche Armee
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    die deutsche Armee — Die Bundeswehr ist die Armee der Bundesrepublik Deutschland; der Bund stellt nach Art. 87a GG Streitkräfte zur Verteidigung auf.

    Quelle: Art. 87a Abs. 1 GG; https://www.bundeswehr.de

  4. Die Volkshochschule in Deutschland ist eine Einrichtung …

    • für den Religionsunterricht.
    • nur für Jugendliche.
    • zur Weiterbildung.
    • nur für Rentner und Rentnerinnen.
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    zur Weiterbildung. — Volkshochschulen sind Einrichtungen der allgemeinen Erwachsenen- und Weiterbildung und stehen allen Altersgruppen offen.

    Quelle: volkshochschule.de/

  5. Welche Maßnahme schafft in Deutschland soziale Sicherheit?

    • die Krankenversicherung
    • die Autoversicherung
    • die Gebäudeversicherung
    • die Haftpflichtversicherung
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    die Krankenversicherung — Die Krankenversicherung ist ein Zweig der gesetzlichen Sozialversicherung und schafft soziale Sicherheit; die anderen sind private Sachversicherungen.

    Quelle: § 1 SGB V; Art. 20 Abs. 1 GG (Sozialstaatsprinzip)

  6. Welches Recht gehört zu den Grundrechten, die nach der deutschen Verfassung garantiert werden? Das Recht auf …

    • Glaubens- und Gewissensfreiheit
    • Unterhaltung
    • Arbeit
    • Wohnung
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    Glaubens- und Gewissensfreiheit — Artikel 4 Absatz 1 Grundgesetz garantiert die Freiheit des Glaubens und des Gewissens; Unterhaltung, Arbeit und Wohnung sind keine Grundrechte.

    Quelle: Art. 4 Abs. 1 GG

  7. Wenn Sie bei einer Bundestagswahl in Deutschland wählen dürfen, heißt das …

    • aktive Wahlkampagne.
    • aktives Wahlverfahren.
    • aktiver Wahlkampf.
    • aktives Wahlrecht.
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    aktives Wahlrecht. — Das Recht, selbst wählen zu dürfen, wird als aktives Wahlrecht bezeichnet.

    Quelle: Art. 38 Abs. 2 GG; § 12 BWahlG

  8. Welches Grundrecht ist in Artikel 1 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland garantiert?

    • die Unantastbarkeit der Menschenwürde
    • das Recht auf Leben
    • Religionsfreiheit
    • Meinungsfreiheit
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    die Unantastbarkeit der Menschenwürde — Artikel 1 Absatz 1 Grundgesetz lautet: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“

    Quelle: Art. 1 Abs. 1 GG

  9. Was bedeutet „Volkssouveränität“?

    • Der König / die Königin herrscht über das Volk.
    • Das Bundesverfassungsgericht steht über der Verfassung.
    • Die Interessenverbände üben die Souveränität zusammen mit der Regierung aus.
    • Die Staatsgewalt geht vom Volke aus.
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    Die Staatsgewalt geht vom Volke aus. — Volkssouveränität heißt nach Artikel 20 Absatz 2 Grundgesetz, dass alle Staatsgewalt vom Volke ausgeht.

    Quelle: Art. 20 Abs. 2 GG

  10. Wo hält sich der deutsche Bundeskanzler/die deutsche Bundeskanzlerin am häufigsten auf? Am häufigsten ist er/sie ...

    • in Bonn, weil sich dort das Bundeskanzleramt und der Bundestag befinden.
    • auf Schloss Meseberg, dem Gästehaus der Bundesregierung, um Staatsgäste zu empfangen.
    • auf Schloss Bellevue, dem Amtssitz des Bundespräsidenten/der Bundespräsidentin, um Staatsgäste zu empfangen.
    • in Berlin, weil sich dort das Bundeskanzleramt und der Bundestag befinden.
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    in Berlin, weil sich dort das Bundeskanzleramt und der Bundestag befinden. — Regierungssitz ist Berlin; dort befinden sich das Bundeskanzleramt und der Bundestag, weshalb sich der Bundeskanzler dort am häufigsten aufhält.

    Quelle: bundeskanzler.de; § 1 Berlin/Bonn-Gesetz

  11. Das Europäische Parlament wird regelmäßig gewählt, nämlich alle …

    • 5 Jahre.
    • 6 Jahre.
    • 7 Jahre.
    • 8 Jahre.
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    5 Jahre. — Das Europäische Parlament wird nach Artikel 14 Absatz 3 EU-Vertrag alle fünf Jahre direkt gewählt.

    Quelle: Art. 14 Abs. 3 EUV

  12. Was ist in Deutschland die „5 %-Hürde“?

    • Abstimmungsregelung im Bundestag für kleine Parteien
    • Anwesenheitskontrolle im Bundestag für Abstimmungen
    • Mindestanteil an Wählerstimmen, um ins Parlament zu kommen
    • Anwesenheitskontrolle im Bundesrat für Abstimmungen
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    Mindestanteil an Wählerstimmen, um ins Parlament zu kommen — Die 5 %-Hürde ist der Mindestanteil an gültigen Zweitstimmen, den eine Partei für den Einzug ins Parlament benötigt.

    Quelle: § 4 Abs. 2 BWahlG

  13. Wer wird als „Kanzler der Deutschen Einheit“ bezeichnet?

    • Gerhard Schröder
    • Helmut Kohl
    • Konrad Adenauer
    • Helmut Schmidt
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    Helmut Kohl — Helmut Kohl war 1990 Bundeskanzler und wird wegen der Wiedervereinigung als „Kanzler der Deutschen Einheit“ bezeichnet.

    Quelle: bundeskanzler.de/ (Helmut Kohl, 1982-1998)

  14. Eine Frau, die ein zweijähriges Kind hat, bewirbt sich in Deutschland um eine Stelle. Was ist ein Beispiel für Diskriminierung? Sie bekommt die Stelle nur deshalb nicht, weil sie …

    • kein Englisch spricht.
    • zu hohe Gehaltsvorstellungen hat.
    • keine Erfahrungen in diesem Beruf hat.
    • Mutter ist.
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    Mutter ist. — Eine Ablehnung allein wegen der Mutterschaft ist eine Benachteiligung wegen des Geschlechts und damit nach dem AGG verbotene Diskriminierung.

    Quelle: § 1, § 7 AGG; Art. 3 Abs. 3 GG

  15. Wer bezahlt in Deutschland die Sozialversicherungen?

    • Arbeitgeber / Arbeitgeberinnen und Arbeitnehmer / Arbeitnehmerinnen
    • nur Arbeitnehmer / Arbeitnehmerinnen
    • alle Staatsangehörigen
    • nur Arbeitgeber / Arbeitgeberinnen
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    Arbeitgeber / Arbeitgeberinnen und Arbeitnehmer / Arbeitnehmerinnen — Die Beiträge zur Sozialversicherung tragen Arbeitgeber und Arbeitnehmer grundsätzlich gemeinsam (paritätische Finanzierung).

    Quelle: § 20 Abs. 1, § 28e SGB IV; § 249 SGB V

  16. Meinungsfreiheit in Deutschland heißt zum Beispiel, dass ich

    • Passanten auf der Straße beschimpfen darf
    • meine Meinung im Internet äußern kann
    • Nazi-, Hamas- oder Islamischer Staat-Symbole öffentlich tragen darf
    • meine Meinung nur dann äußern darf, solange ich der Regierung nicht widerspreche
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    meine Meinung im Internet äußern kann — Artikel 5 Absatz 1 Grundgesetz erlaubt die Meinungsäußerung in Wort, Schrift und Bild, also auch im Internet; Beleidigung und verfassungswidrige Symbole sind strafbar.

    Quelle: Art. 5 Abs. 1 GG; §§ 185, 86a StGB

  17. Wann wurde die Mauer in Berlin für alle geöffnet?

    • 1987
    • 1989
    • 1992
    • 1995
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    1989 — Die Berliner Mauer wurde am 9. November 1989 geöffnet.

    Quelle: bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/300171/9-november-1989-mauerfall/

  18. Wann war in der Bundesrepublik Deutschland das „Wirtschaftswunder“?

    • 40er Jahre
    • 50er Jahre
    • 70er Jahre
    • 80er Jahre
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    50er Jahre — Als „Wirtschaftswunder“ bezeichnet man den starken wirtschaftlichen Aufschwung der Bundesrepublik in den 1950er Jahren.

    Quelle: bpb.de/kurz-knapp/lexika/das-junge-politik-lexikon/321452/wirtschaftswunder/

  19. Woraus begründet sich Deutschlands besondere Verantwortung für Israel?

    • aus der Mitgliedschaft in der Europäischen Union (EU)
    • aus den nationalsozialistischen Verbrechen gegen Juden
    • aus dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland
    • aus der christlichen Tradition
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    aus den nationalsozialistischen Verbrechen gegen Juden — Die besondere Verantwortung Deutschlands für Israel folgt aus den nationalsozialistischen Verbrechen an den Juden, insbesondere dem Holocaust.

    Quelle: auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/israel-node/bilateral/201790

  20. Wann ist die Meinungsfreiheit in Deutschland eingeschränkt?

    • bei der öffentlichen Verbreitung falscher Behauptungen über einzelne Personen
    • bei Meinungsäußerungen über die Bundesregierung
    • bei Diskussionen über Religionen
    • bei Kritik am Staat
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    bei der öffentlichen Verbreitung falscher Behauptungen über einzelne Personen — Nach Artikel 5 Absatz 2 Grundgesetz findet die Meinungsfreiheit ihre Schranke im Recht der persönlichen Ehre; unwahre Behauptungen über Personen sind strafbar.

    Quelle: Art. 5 Abs. 2 GG; §§ 186, 187 StGB

  21. Vom Volk gewählt wird in Deutschland …

    • der Bundeskanzler / die Bundeskanzlerin.
    • der Ministerpräsident / die Ministerpräsidentin eines Bundeslandes.
    • der Bundestag.
    • der Bundespräsident / die Bundespräsidentin.
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    der Bundestag. — Direkt vom Volk gewählt wird der Bundestag; Bundeskanzler, Bundespräsident und Ministerpräsidenten werden von Parlamenten bzw. der Bundesversammlung gewählt.

    Quelle: Art. 38 Abs. 1, Art. 54, Art. 63 GG

  22. Die Erziehung der Kinder ist in Deutschland vor allem Aufgabe …

    • des Staates.
    • der Eltern.
    • der Großeltern.
    • der Schulen.
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    der Eltern. — Artikel 6 Absatz 2 Grundgesetz bestimmt, dass Pflege und Erziehung der Kinder das natürliche Recht und die Pflicht der Eltern sind.

    Quelle: Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG

  23. Wie werden die Regierungschefs / Regierungschefinnen der meisten Bundesländer in Deutschland genannt?

    • Erster Minister / Erste Ministerin
    • Premierminister / Premierministerin
    • Senator / Senatorin
    • Ministerpräsident / Ministerpräsidentin
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    Ministerpräsident / Ministerpräsidentin — In den meisten Bundesländern heißt der Regierungschef Ministerpräsident oder Ministerpräsidentin; nur die Stadtstaaten haben Bürgermeister bzw. Senatspräsidenten.

    Quelle: Landesverfassungen, z. B. Art. 44 Verf. NRW; Art. 45 BayVerf

  24. Wann wurde die Bundesrepublik Deutschland gegründet?

    • 1939
    • 1945
    • 1949
    • 1951
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    1949 — Das Grundgesetz wurde am 23. Mai 1949 verkündet; damit wurde die Bundesrepublik Deutschland 1949 gegründet.

    Quelle: Art. 145 GG; Verkündung des Grundgesetzes am 23.05.1949

  25. Ein Mann mit dunkler Hautfarbe bewirbt sich um eine Stelle als Kellner in einem Restaurant in Deutschland. Was ist ein Beispiel für Diskriminierung? Er bekommt die Stelle nur deshalb nicht, weil …

    • seine Deutschkenntnisse zu gering sind.
    • er zu hohe Gehaltsvorstellungen hat.
    • er eine dunkle Haut hat.
    • er keine Erfahrungen im Beruf hat.
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    er eine dunkle Haut hat. — Eine Ablehnung allein wegen der dunklen Hautfarbe ist rassistische Diskriminierung und nach dem AGG verboten; Sprachkenntnisse oder Erfahrung wären sachliche Gründe.

    Quelle: § 1, § 7 AGG; Art. 3 Abs. 3 GG

  26. Mit welchen Worten beginnt die deutsche Nationalhymne?

    • Völker, hört die Signale …
    • Einigkeit und Recht und Freiheit …
    • Freude schöner Götterfunken …
    • Deutschland einig Vaterland …
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    Einigkeit und Recht und Freiheit … — Die Nationalhymne ist die dritte Strophe des Deutschlandlieds und beginnt mit „Einigkeit und Recht und Freiheit“.

    Quelle: Briefwechsel Bundespräsident/Bundeskanzler 1991, BGBl. 1991 I S. 2135

  27. In Deutschland sind die meisten Erwerbstätigen …

    • in kleinen Familienunternehmen beschäftigt.
    • ehrenamtlich für ein Bundesland tätig.
    • selbständig mit einer eigenen Firma tätig.
    • bei einer Firma oder Behörde beschäftigt.
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    bei einer Firma oder Behörde beschäftigt. — Rund 92 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland sind abhängig Beschäftigte, also bei einer Firma oder Behörde angestellt; nur etwa 8 Prozent sind selbständig.

    Quelle: Statistisches Bundesamt, Erwerbstätigenrechnung 2025 (42,3 Mio. Arbeitnehmer von 46,0 Mio. Erwerbstätigen)

  28. Was gehört in Deutschland nicht zur Exekutive?

    • die Polizei
    • die Gerichte
    • das Finanzamt
    • die Ministerien
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    die Gerichte — Die Gerichte üben die rechtsprechende Gewalt (Judikative) aus; Polizei, Finanzamt und Ministerien sind Teil der Exekutive.

    Quelle: Art. 92 GG

  29. Eine Partei möchte in den Deutschen Bundestag. Sie muss aber einen Mindestanteil an Wählerstimmen haben. Das heißt …

    • 5 %-Hürde.
    • Zulassungsgrenze.
    • Basiswert.
    • Richtlinie.
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    5 %-Hürde. — Der Mindestanteil von 5 Prozent der Zweitstimmen für den Einzug in den Bundestag heißt „5 %-Hürde“ (Sperrklausel).

    Quelle: § 4 Abs. 2 BWahlG

  30. Das Berufsinformationszentrum BIZ bei der Bundesagentur für Arbeit in Deutschland hilft bei der …

    • Rentenberechnung.
    • Lehrstellensuche.
    • Steuererklärung.
    • Krankenversicherung.
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    Lehrstellensuche. — Das Berufsinformationszentrum (BIZ) der Bundesagentur für Arbeit informiert über Berufe, Ausbildung und Studium und hilft bei der Lehrstellensuche.

    Quelle: arbeitsagentur.de/vor-ort/biz

  31. Wie nennt man den Regierungschef / die Regierungschefin in Baden-Württemberg?

    • Erster Minister / Erste Ministerin
    • Premierminister / Premierministerin
    • Bürgermeister / Bürgermeisterin
    • Ministerpräsident / Ministerpräsidentin
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    Ministerpräsident / Ministerpräsidentin — Der Regierungschef eines Flächenlandes heißt Ministerpräsident bzw. Ministerpräsidentin; so bezeichnet ihn auch Artikel 45 ff. der Landesverfassung.

    Quelle: Verfassung des Landes Baden-Württemberg, Art. 45 ff. — https://www.baden-wuerttemberg.de/de/regierung/ministerpraesident

  32. Welche Farben hat die Landesflagge von Baden-Württemberg?

    • blau-weiß-rot
    • schwarz-gold
    • weiß-blau
    • grün-weiß-rot
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    schwarz-gold — Artikel 24 der Landesverfassung: Die Landesfarben Baden-Württembergs sind Schwarz-Gold.

    Quelle: Verfassung des Landes Baden-Württemberg, Art. 24 — https://www.landtag-bw.de/resource/blob/17338/4e675df2c0fd1e0938c9d6922b35b134/Landesverfassung.pdf

  33. Welches Wappen gehört zum Bundesland Baden-Württemberg?

    Vier Landeswappen als Schilde, nummeriert 1 bis 4

    • 1
    • 2
    • 3
    • 4
    Antwort anzeigen

    1 — Bild 1 zeigt drei schreitende schwarze Löwen im goldenen Schild mit Blattkrone - das kleine Landeswappen Baden-Württembergs.

    Quelle: baden-wuerttemberg.de/de/unser-land/landeswappen-und-hymnen/landeswappen

Die 10 Fragen zu Baden-Württemberg einzeln nachlesen →

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